Radioprogramm

WDR3

Jetzt läuft

WDR 3 Lunchkonzert

06.00 Uhr
WDR aktuell

06.05 Uhr
WDR 3 Mosaik

Mit Kornelia Bittmann Klassische Musik und Aktuelles aus der Kultur Darin: zur halben Stunde Kurz- und Kulturnachrichten zur vollen Stunde WDR aktuell 07:50 Kirche in WDR 3 Bastian Rütten, Nettetal-Lobberich Choral

09.00 Uhr
WDR aktuell

09.05 Uhr
WDR 3 Klassik Forum

Mit Carolin Pirich Frédéric Chopin: Auswahl aus "24 Préludes", op. 28; Maria João Pires, Klavier Maurice Ravel: La valse, Choreographisches Gedicht für Orchester; London Symphony Orchestra, Leitung: Claudio Abbado Frédéric Chopin: Walzer e-Moll, op. posth. / Barcarolle Fis-Dur, op. 60; Friedrich Gulda, Klavier Friedrich Gulda: Konzert, op. 129; Edgar Moreau, Violoncello; Les Forces Majeures, Leitung: Raphael Merlin Johannes Brahms: Auswahl aus "5 Gesänge", op. 71; Julia Hagen, Violoncello; Annika Treutler, Klavier Theodor Kirchner: Quartett c-Moll, op 84; Fauré Quartett Franz Schubert: Klaviersonate Nr. 13 A-Dur, D 664; William Youn Franz Liszt: Mazeppa, Sinfonische Dichtung Nr. 6; London Philharmonic Orchestra, Leitung: Bernard Haitink Michael Praetorius: La bonne nouvelle / Pavan "Belle qui tiens ma vie"; Margaret Hunter, Sopran; Capella de la Torre, Leitung: Katharina Bäuml Michael Praetorius: Musarum Aoniarum - Passamezze; Capella de la Torre, Leitung: Katharina Bäuml Antonio Vivaldi: Concerto b-Moll, op. 3,10 für 4 Violinen und Violoncello; Lautten Compagney, Leitung: Wolfgang Katschner Mel Bonis: Pièce, op. 189; Tatjana Ruhland, Flöte; Florian Wiek, Klavier Mel Bonis: Soir et Matin, op. 76; Boulanger Trio Frédéric Chopin: Nocturne e-Moll, op. 72,1; Maria João Pires, Klavier Frédéric Chopin: Prélude e-Moll, op. 28,4 für Klavier; Chick Corea Frédéric Chopin: Auswahl aus 24 Préludes, op. 28; Maria João Pires, Klavier

12.00 Uhr
WDR 3 Der Tag um zwölf

12.10 Uhr
WDR 3 Kultur am Mittag

Mit Katja Schwiglewski Klassische Musik und Aktuelles aus der Kultur

13.00 Uhr
WDR aktuell

13.04 Uhr
WDR 3 Lunchkonzert

Mit Katja Schwiglewski

14.45 Uhr
WDR 3 Lesezeichen

15.00 Uhr
WDR aktuell

15.04 Uhr
WDR 3 Tonart

Mit Nicolas Tribes Darin: zur vollen Stunde WDR aktuell

17.45 Uhr
WDR 3 ZeitZeichen

28. Oktober 1956 - Die Sendung "Ein Platz für Tiere" wird erstmals ausgestrahlt Von Andrea Klasen "Guten Abend meine lieben Freunde" - so begrüßt Bernhard Grzimek die Zuschauer seiner Sendung "Ein Platz für Tiere", die am 28. Oktober 1956 erstmals in der ARD ausgestrahlt wird. Professor Dr. Grzimek, promovierter Tierarzt und Direktor des Frankfurter Zoos, bringt jedes Mal ein Tier mit in die Livesendung, das ihn mitunter ganz schön aus dem Konzept wirft: Ein kleiner Gibbon krabbelt unter sein Jackett, ein Marder zernagt seine Manuskriptseiten und Gepardin Cheetah, die im Haus der Grzimeks lebt, springt auf den Moderationstisch und verdeckt Bernhard Grzimek vollständig. Der Mann mit der knarzenden Stimme redet von einer bedrohten Natur, als die Deutschen die Wirtschaftswunderzeit genießen. In den Einspielfilmen seiner Sendung zeigt er, wie Robbenbabys bei lebendigem Leib das Fell abgezogen wird und Hennen in einer Legebatterie dahin vegetieren. Obwohl verboten, ruft Grzimek immer zu Spenden auf - da live gesendet wird, ist das möglich. Als Bernhard Grzimek im März 1987 stirbt, wird die mehrfach ausgezeichnete Sendung nach 175 Folgen eingestellt.

18.00 Uhr
WDR 3 Der Tag um sechs

18.10 Uhr
WDR 3 Resonanzen

Mit Sascha Ziehn Aktuelles aus der Kultur

19.00 Uhr
WDR aktuell

19.04 Uhr
WDR 3 Hörspiel

"60 Jahre Anwerbeabkommen": An Grenzen Von Özlem Özgül Dündar Was wir sagen und wo wir nicht schweigen dürfen Produktion: WDR 2021

19.35 Uhr
WDR 3 Foyer

Einstimmung auf das WDR 3 Konzert Das "WDR 3 Foyer" weckt die Vorfreude auf das anschließende Konzert. Unsere Konzertmoderatoren sind bereits vor Ort, plaudern mit Künstlern oder Konzertbesuchern und präsentieren eine interessante und abwechslungsreiche Musikauswahl.

20.00 Uhr
WDR aktuell

20.04 Uhr
WDR 3 Konzert

Mit Johannes Zink Romanischer Sommer - Bewegend "Bewegend" ist das Motto des Romanischen Sommers 2021. Es beschreibt damit eine besondere Eigenschaft von Musik. Sie ist niemals fest oder statisch, sondern immer fließend, flexibel und verwandelt sich permanent in Zeit und Raum - und sie ist flüchtig, lebt im Hier und Jetzt, steht im ständigen Dialog mit Musikern und Zuhörern und ist das perfekte Medium für Perspektivwechsel. Musik kann an einem Ort besondere Blüten hervorbringen, zum Beispiel in Leipzig, der Heimat des Calmus Ensembles. Selbst ein herausragender Vertreter der Leipziger Musiktradition, wirft das Ensemble aus der Perspektive des inneren Zirkels einen Blick auf die Leipziger Meister. Dabei wandert es mit bekannten und weniger bekannten Komponisten durch drei Jahrhunderte Leipziger Musikleben. Das Duo Windspiel macht, gemeinsam mit dem Kontrabassisten Constantin Herzog, in seinem Programm "allüberall" eine Welt- und Zeitenreise musikalischer Perspektiven und wirft Spotlights auf das, was uns zwischen Himmel und Erde bewegt. Von archaischen Klängen traditioneller japanischer Instrumente inspirierte zeitgenössische Musik trifft auf Werke der litauischen Komponistin Diana Cemeryte, denen Hildegard von Bingen Patin stand. In "Transit" befasst sich die Mexikanerin Georgina Derbez mit dem Leben der Schriftstellerin Anna Seghers zwischen zwei Kulturen. Und in zwei Werken von Mario Lavista und Reso Kiknadze geht es um mexikanische Totenklagen und um eine georgische Ostererzählung. Johann Sebastian Bach: Wer nur den lieben Gott lässt walten, Collage aus BWV 21,9, BWV 93,4 und 6, BWV 179,6 und BWV 642 Johann Christoph Bach: Fürchte dich nicht Johann Christoph Altnikol: Nun danket alle Gott Ernst Friedrich Richter: Siehe, um Trost war mir sehr bange, op. 48,5 Gustav Schreck: Der Tag nimmt ab, op. 31,3 Felix Mendelssohn Bartholdy: Mein Herz erhebet Gott, den Herrn, op. 69,3 Wilhelm Weismann: Der 23. Psalm "Der Herr ist mein Hirte" Johann Sebastian Bach / Heribert Breuer: Miserere, BWV 867, aus dem "Wohltemperierten Klavier" Calmus Ensemble Aufnahme aus der Kirche St. Ursula, Köln Toshio Hosokawa: Birds Fragments für Blockflöte und Akkordeon Friedrich Jaecker: lichten für Kontrabass solo Diana Cemeryte: TePra II für Blockflöte und Akkordeon Georgina Derbez: Transit für Akkordeon solo, Uraufführung Mario Lavista: Ofrenda für Tenorblockflöte solo Reso Kiknadze: Graphonyme für Akkordeon und Kontrabass Keiko Harada: Third Ear Deaf IIb für Blockflöte und Akkordeon Windspiel - Duo für Neue Musik; Constantin Herzog, Kontrabass Aufnahme aus der Kirche St. Maria im Kapitol, Köln

22.00 Uhr
WDR aktuell

22.04 Uhr
WDR 3 Jazz & World

00.00 Uhr
WDR aktuell

00.03 Uhr
Das ARD Nachtkonzert

Übernahme von: Bayerischer Rundfunk Wolfgang Amadeus Mozart: Klarinettenkonzert A-Dur, KV 622; Karl-Heinz Steffens, Bassettklarinette; Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Leitung: Colin Davis Niels Wilhelm Gade: Nachklänge von Ossian, op. 1; Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Leitung: Osmo Vänskä Franz Krommer: Quartett Nr. 2; Kurt Kalmus, Oboe; Kurt Christian Stier, Violine; Georg Schmid, Viola; Sebastian Ladwig, Violoncello Ennio Morricone: Cinema dell'impegno; Gilda Buttà, Klavier; Chor des Bayerischen Rundfunks; Münchner Rundfunkorchester, Leitung: Ennio Morricone Georg Philipp Telemann: Suite a-Moll; Dorothee Oberlinger, Blockflöte; Ensemble 1700 ab 02:03: Antonín Dvorák: Der Wassermann, op. 107; Königliches Concertgebouw Orchester Amsterdam, Leitung: Nikolaus Harnoncourt Bohuslav Martinu: Klavierquintett Nr. 2; Ivan Klánský, Klavier; Kocian Quartett Johann Sebastian Bach: Orchestersuite Nr. 4 D-Dur, BWV 1069; Boston Baroque, Leitung: Martin Pearlman Ludwig van Beethoven: Streichquartett B-Dur, op. 18,6 "La Malinconia"; Jerusalem Quartet Hugo Alfvén: Der verlorene Sohn, Konzertsuite; Philharmonisches Orchester Stockholm, Leitung: Neeme Järvi ab 04:03: Henry Purcell: The Gordian Knot Untied, Schauspielmusik; The Parley of Instruments, Leitung: Roy Goodman Gabriel Fauré: Sonate d-Moll, op. 109; Steven Isserlis, Violoncello; Connie Shih, Klavier Max Reger: Suite im alten Stil F-Dur, op. 93; Bamberger Symphoniker, Leitung: Horst Stein ab 05:03: Giuseppe Verdi: Ouvertüre zu "Il finto Stanislao"; Philharmonia Zürich, Leitung: Fabio Luisi Ferenc Farkas: Aria e Rondo all'ungherese; Lajos Lencsés, Oboe; Budapest Strings William Smethergell: Sinfonie B-Dur, op. 5; Hanover Band, Leitung: Graham Lea-Cox Antonín Dvorák: Allegro con fuoco aus dem Klavierkonzert g-Moll, op. 33; András Schiff; Wiener Philharmoniker, Leitung: Christoph von Dohnányi Arcangelo Corelli: Concerto grosso F-Dur, op. 6,9; Europa Galante, Leitung: Fabio Biondi Emmanuel Chabrier: Bourrée fantasque; Orchestre National de France, Leitung: Armin Jordan Darin: 02:00, 04:00, 05:00 WDR aktuell